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Das Institut für organische Chemie im Überblick

Erythromycin-Kristalle in polarisiertem Licht

Die Organische Chemie ist eine der drei zentralen Säulen der Chemie und beeinflusst maßgeblich die angrenzenden molekularen Wissenschaften, so die Material- und Biowissenschaften wie auch die Medizin.
Das international ausgerichtete Lehr- und Forschungsprogramm am Institut für Organische Chemie der Leibniz Universität Hannover (Geschäftsführende Leitung: Prof. Dr. M. Kalesse) reflektiert diese Bedeutung in der Fokussierung auf die Wirk- und Naturstoffchemie.

Dabei sind die Synthese und Analytik auf einem breiten Fundament verankert, das auch die metallorganische Chemie, die asymmetische Katalyse sowie Enabling technologies (Mikroreaktoren) mit einschließt. Von dort aus strahlen die Lehr- und Forschungsthemen in die angrenzenden Disziplinen der biologischen und medizinischen Chemie, der Regenerationsmedizin (REBIRTH) aus.
Für die Realisierung des Forschungsprogramms verfügt das Institut über eine vielfältige und moderne apparative und analytische Ausstattung, die auch mikrobiologisches und molekularbiologisches Arbeiten ermöglicht.

Die Forschungsaktivitäten werden durch die sechs Kerngruppen Butenschön, Carlomagno, Cox, DuddeckKalesse und Kirschning und zusätzlich durch die Arbeitsgruppen Cordes, Dräger und Fohrer getragen.

Die exzellente und international vernetzte Ausbildung der Studierenden steht der Forschung vor und umfasst neben dem Bachelor-Studium Chemie auch die Beteiligung an den Life Science Studiengängen und die Koordination des Masterstudiengangs Wirk- und Naturstoffchemie.

Interessierte sind eingeladen, das Angebot in Forschung und Lehre auf den nachstehenden Seiten zu erkunden.